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Solo

Mein Soloprogramm „Crossing borders“ :

Der Kontrabassist Claus Freudenstein und der Pianist Thomas Hartmann kreieren mit ihren Bearbeitungen und Kompositionen aus unterschiedlichsten Genres und Epochen Musik einer neuen Dimension. Dazu brauchen die beiden Musiker von Weltformat neben atemberaubender Virtuosität, grenzenlosem Vergnügen, kompositorischem Know- How und blindem Vertrauen im musikalischen Austausch, nicht mehr als zwei Instrumente: Ein Klavier und einen Kontrabass. Ihre Fähigkeit, auf subtilste Weise musikalische Stilgrenzen verschwimmen zu lassen, könnte man als virtuosen „Stiloverflow“ bezeichnen. Piazzollas „Ave Maria“ trifft „Highway Star“ von Deep Purple, „Sweet Child o’mine“ von Guns ́n Ro- ses erstrahlt mit Kontrabass und Klavier in neuem Glanz. Metallica, Adele, Siomon Garcia funkeln in neuen Klanggewand – grenzenlos. Geht nicht, gibt’s nicht. Der Zuhörer taucht ein, dann ab in spannende Hörerlebnisse der Extraklasse, bei aufregenden Arrangements von Beethoven bis Heavy Metal. Musik, mit antidepressiver Wirkung, die Raum und Zeit vergessen lässt und den Hörer mit grenzenloser Lebensfreude infiziert. Premiere feierte „Crossing borders“ im Space Museum in Hong Kong. Von dort aus ging es auf Weltreise quer durch Europa, Spanien, Portugal, Asien, die USA, Mexico, Brasilien sowie Guatemala und Honduras. Krönende Höhepunkte waren dabei die Auftritte bei der Convention der „International Society of Bassists“ in New York und im weltberühmten Musik Club „Whisky a GoGo“ in Los Angeles.

 

Solo

Kurzum, ein Konzert der Extraklasse und ein echtes Hörerlebnis, für Beethoven-Verehrer wie auch für Rockmusikfans. Wolfgang Schweiger, Berchtesgadener Anzeiger